Januar 2012:
08.01.2012, 15:00 Uhr
After Church Club
Hot Jazz Club
Hafenweg 26b, 48155 Münster
Daniel Paterok Boogie Trio
19.01.2012, 20:30 Uhr
Boogie Woogie & Blues Session im Krug
Saisonauftakt!
Gaststätte zum Krug
Westhoffstraße 116
48159 Muenster
20.01.2012, 19:30 Uhr
Jazz um halb acht
im Café Arte
Königsstraße 43
48143 Münster
Daniel Paterok lädt ein:
Gerd Gorke (-voc), (-hrp)
Kartentelefon:
0251 4909771
22.01.2012, 15:00 Uhr
After Church Club
Hot Jazz Club
Hafenweg 26b, 48155 Münster
TAXI
www.taxi-music.de
28.01.2012
Alegra & the Özdemirs
feat. Daniel Paterok
-live in Ratingen-
Infos folgen!
29.01.2012
Daniel Paterok, Stefan Ulbricht & Moritz Schlömer
Boogie Woogie & Blues Piano Frühshoppen
an zwei Klavieren und Schlagzeug
Siegburger Brauhaus
Holzgasse 37-39
53721 Siegburg
| Pressestimmen |
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"Daniel Paterok zeigte, dass er sich am Klavier suverändurch die Jazzgeschichte spielen kann, obwohl sein Schwerpunkt natürlich im Blues und Boogiepiano liegt: Nach Belieben wechselte er zwischen klassischer Stride-Begleitung eines Art Tatum und subtileren Bebop-Voicings, die an Bud Powell erinnern." Göttinger Tagesblatt, Juli 2011
Der Gentelman und der Lausbube "Paterok, Student im Fach Jazz Piano an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen, begeistert mit Eigenkomposition "Blue Tango". Beinahe ein wenig tapsig tanzen seine Hände über die Klaviatur - wo sie wahre Klangfeuerwerke entzünden." MZ, Januar 2010
Jugendliches Gespür "Ein exzellentes Debüt gab in Sevelen Daniel Paterok, der als dynamisch differenzierender Boogie-Pianist der Extraklasse zu hören war. Mit seinen gerade mal 24 Jahren zeige er den Jazzveteranen, dass jugendliches Gespür fürs Publikum und ein überaus kultivierter Anschlag mit Boogie und Piano-Blues eine elegant künstlerische und vor allem authentische Atmosphäre schaffen können. Mit unglaublichem Tempo und absoluter Sicherheit flogen seine Finger über die Tasten..." Rheinische Post, November 2009 Sie wippen, sie spielen, sie begeistern "Die Künstler - Daniel Paterok und Christian Bleiming - sitzen einander gegenüber und spielen. Jeder auf seine Weise, was sich zusammen tatsächlich wundervoll anhört. Daniel Paterok hüpft fast auf seinem Klavierstuhl jede Note vor Begeisterung mit. Weiche Tastenklänge wechseln sich mit harten rhythmischen Anschlägen ab. Das Publikum applaudiert auf gleiche Weise." (Münstersche Zeitung, Oktober, 2008)
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