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Pressestimmen

 

"Daniel Paterok zeigte, dass er sich am Klavier suverändurch die Jazzgeschichte spielen kann, obwohl sein Schwerpunkt natürlich im Blues und Boogiepiano liegt: Nach Belieben wechselte er zwischen klassischer Stride-Begleitung eines Art Tatum und subtileren Bebop-Voicings, die an Bud Powell erinnern." Göttinger Tagesblatt, Juli 2011

 

Der Gentelman und der Lausbube

"Paterok, Student im Fach Jazz Piano an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen, begeistert mit Eigenkomposition "Blue Tango". Beinahe ein wenig tapsig tanzen seine Hände über die Klaviatur - wo sie wahre Klangfeuerwerke entzünden." MZ, Januar 2010

 

Jugendliches Gespür

"Ein exzellentes Debüt gab in Sevelen Daniel Paterok, der als dynamisch differenzierender Boogie-Pianist der Extraklasse zu hören war. Mit seinen gerade mal 24 Jahren zeige er den Jazzveteranen, dass jugendliches Gespür fürs Publikum und ein überaus kultivierter Anschlag mit Boogie und Piano-Blues eine elegant künstlerische und vor allem authentische Atmosphäre schaffen können. Mit unglaublichem Tempo und absoluter Sicherheit flogen seine Finger über die Tasten..." Rheinische Post, November 2009

 

Sie wippen, sie spielen, sie begeistern

"Die Künstler - Daniel Paterok und Christian Bleiming - sitzen einander gegenüber und spielen. Jeder auf seine Weise, was sich zusammen tatsächlich wundervoll anhört. Daniel Paterok hüpft fast auf seinem Klavierstuhl jede Note vor Begeisterung mit. Weiche Tastenklänge wechseln sich mit harten rhythmischen Anschlägen ab. Das Publikum applaudiert auf gleiche Weise." (Münstersche Zeitung, Oktober, 2008)

Musikalische Zeitreise
Ganz wunerbar ist es anzusehen, wie die drei Musiker - Daniel Paterok, Gerd Gorke und Paul Teschner - die großen Zeiten ihrer Vorbilder heraufbeschwören." (Westfälische Nachrichten, Dezember 2008)


"Seine Musikalität und Temperament erinnern an Axel Zwingenberger, der zu seinen musikalischen Vorbildern zählt."
(Schwetzinger Zeitung, September 2007)


"Einer, der das Barpiano in Perfektion bedienen kann,  ist Daniel Paterok." (Münstersche Zeitung, Juli 2008)


"Paterok und Teschner treten seit einem Jahr als Duo auch überregional auf. Sie überzeugen durch Spielfreude, Verve und Charisma." (Westfälische Nachrichten, Mai  2008)



"Auch nach geschlagenen zwei Stunden afroamerikanischer Kneipen- und Cafehausmusik des vergangenen Jahrhunderts gab es keine Chance, einer Zugabe zu entrinnen. Kaum zu glauben, dass sich der junge Vollblutmusiker und Paradeschüler von Professor Gregor Weichert noch vor ein paar Jahren ganz der klassischen Musik verschreiben hatte. Hier erinnerte Daniel Paterok..mit seiner Musikalität und athletischen Spielweise an Axel Zwingenberger. Genau  wie dieser Spezialist des Boogies überzeugt auch er bei seinen "Ganzkörper-Soli" mittlerweile mit Eigenkompositionen."
(Die Glocke, März  2007)


"An zwei frisch gestimmten Konzert-Flügeln trugen am Samstag Daniel Paterok und Christian Bleiming Piano-Blues und Boogie -Woogie vor. Motto ihres Konzertes in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums war "Treffen der Generationen". Zum zweiten Mal nach der Premiere im vergangenen Jahr begeisterten die Musiker ihr Publikum. Ihr musikalischer Dialog, der beim Boogie-Woogie eine lange Tradition hat, brachte die Aula zum Kochen."
(Münstersche Zeitung, Februar 2007)


"Für den musikalischen Rahmen sorgten am frisch gestimmten Piano Daniel Paterok und Paul Teschner - Schlagzeug, das "Boogie-Woogie Duo". Die beiden Musiker [...] umrahmten das Fest gleichwohl bestens mit Jazz vom Feinsten. Das Duo hat mit seinem Auftritt eine große Anhängerschar in Schwetzingen erobert."
(Schwetzinger Woche, September 2007)